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  • 17Jul

    Studie über Urheberrechtsangaben sorgt für Trubel



    Laut einem Bericht im Onlinemagazin computerbase.de hat eine vor kurzem veröffentlichte Studie des IT-Branchenverbandes Bitkom über Urheberrechtsangaben auf Festplatten Kritik an den Verwertungsgesellschaften hervorgerufen. Jene würden jedoch die bestehenden Tarife verfechten. Weiter ergab die Bitkom Studie, das Nutzer lediglich drei Prozent des verfügbaren Speichers für zur Vergütung relevante private Kopien nutzen würden.

    Ein Sprecher der Zentralstelle für Privat-Überspielrechte (die ZPÜ) erklärte diesen relativen Anteil an der Gesamtnutzung für nicht relevant. Dabei beruft er sich auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Außerdem entsprächen die genannten drei Prozent, wenn man von einer Festplattengröße mit 607 GB ausgeht rund 18 GB, welche dann für Privatkopien genutzt würden, eine ausreichendes Volumen um eine erhebliche Anzahl geschützter Werke, vor allem Musik, Texte und Bilder, privat zu vervielfältigen. Die von den Verwertungsgesellschaften als Tarif bemessene und veröffentlichte Vergütung sei daher angemessen. Momentan verhandelt der Verband, in dem zahlreiche IT-Unternehmen organisiert sind, über Tarife für Urheberrechtsabgaben.



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    Über den Autor: A. Schnell
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