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  • 18Jul

    Review: Crosshair IV gegen Crosshair V – Ein würdiger Nachfolger?

    ASUS liefert mit seiner Crosshair Mainboardsserie eine der wohl potentesten Hardwareserien auf Basis der AMD Plattform. Nun gesellt sich ein weiterer Nachfolger in das Portfolio der Crosshairserie: Das Crosshair 5!

     

    Ob das neue Schmuckstück seinem Vorgänger, dem Crosshair 4, gerecht werden kann, wollen wir heute in diesem Review klären!

     

    [box type=”info”]Dieses Review wurde von StYleR erarbeitet und erstellt. Freundlicherweise hat er uns erlaubt das Review auf unserem Blog zu übernehmen und zu Veröffentlichen. Alle Rechte an Bildern sowie geistigen Eigentums und Illustrationen gehören StYleR. Ebenso übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit und/oder Schäden die durch befolgen (oder nicht befolgen) des Tutorials/Reviews enstanden sind oder entstehen könnten. Bitte beachtet, dass die Herstellergarantie bei einem Übertakten erlischt![/box]

     

    Seit Anfang an, steht die Crosshair Serie von ASUS auf der AMD Plattform für das Beste und schnellste in der Gaming Szene. So wird auch den Hauseigenen Motherboards auch im anderen Lager somit Paroli geboten.
    Nun ist es auch wieder soweit und der jüngste Spross, das Asus Crosshair V steht vor der Tür und lässt die Augen der Fans wieder größer werden.
    Ob sich das Crosshair V gegen sein kleinen Bruder durchsetzen kann, lest ihr hier.

    Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle für die Bereitstellung eines Samples an den Hersteller ASUS.

    Inhaltsverzeichnis:

    • Verpackung und Lieferumfang
    • Das Board
    • Erscheinungsbild
    • Spezifikationen
    • Einblicke ins BIOS
    • Testsystem
    • Max. Overclocking
    • 3DMark 11 Performance
    • Hoher Speichertakt

    Verpackung und Lieferumfang
    Bei der Verpackung sieht man schnell aus welchen Hause das Crosshair V entstammt, ein großes Republic-of-Gamers-Serie (RoG) Logo weißt den Käufer sofort den Weg. Jedoch ist der Design Unterschied von der Verpackung gegen dem älteren Bruder (CHIV) relativ gering. Einzig ein SLI ready Logo und der Produktname zeigen um was es sich hier handelt. Die Verpackung lässt sich aber für den gespannten wartenden Fan, aufklappen und gibt so einen ersten Blick auf das Board frei.

    Der Inhalt auf einen Blick:

    • I/O Blende
    • Handbuch / ROG-Feature-Guide / Treiber-/Tools-DVD / Thunderbolt-Test-Report
    • 6x SATA2-Kabel
    • 2x SATA3-Kabel
    • 1x USB/ESATA Blende
    • Q-Connector
    • flexible SLi-Brücke
    • flexible Crossfire-Brücke
    • starre 4 -Way-Brücke
    • USB auf USB Kabel (ROG-Connect)
    • ROG-Aufkleber

     

    Das Board – Erscheinungsbild:
    Wer schon das Crosshair IV sein eigen nennt, braucht mit dem Kauf des Crosshair V die Farbwahl seines Gehäuses nicht wieder überdenken, so hat ASUS die altbekannten Farben Rot/Schwarz wieder verwendet somit dominiert gedecktes Schwarz und Rot die Platine. Was auf der SB mit einem schönen ROG-Logo abgerundet wird.

    Durch die Standard-ATX-Größe des Boards, sollte es keine Probleme mit dem Platz in einem normalen Desktop Gehäuse geben.
    An weiteren Layout an sich gibt es nicht viel neues zu berichten, möchte man Crossfire oder SLI nutzen so muss man weiterhin den ersten und dritten Slot verwenden, um bei größeren Grafikkarten mit mehr Slot-Kühlung, wichtige Steckplätze nicht zu verdecken.
    Auch zur Kühlung ist das ein oder andere Wort zu verlieren. Der neue Kühlkörper ähnelt sehr dem des Maximus Extreme IV, somit ist er beim CHV, auch komplett von der Southbridge getrennt wurden. Bei dem Vorgänger ist die NB und SB noch über ein Heatpipe verbunden. Die Starke Segmentierung des VRM Kühlkörpers, soll die Wärme besser abführen und das bekannte Überhitzen der NB verhindern. Schwarze Kühlkörper bedecken beim CHV die CPU-Spannungswandler 8+2 (10 Phasen), den 990FX-Chipsatz sowie die Southbridge SB950.
    Es gibt insgesamt 10 Phasen (wie oben schon beschrieben), davon sind 8 Phasen für die CPU und 2 für den übrigen Teil Uncore Prozessors. Weiterhin hat jede Phase des Boards einen eigenen Treiber, um bei einer Notsituation, z.B durch einem Defekt, einer einzelnen Phase, das Mainboard sicher weiter zu betreiben.

    Natürlich sind auch die ASUS Features wie den “Go button” beim neuen Crosshair V vorhanden. Dieser ist auch am Mainboard verfügbar, welcher beim Drücken ein vorher definiertes Profil von Übertaktungseinstellungen aktiviert. Doch geht man weiter, findet man auch die ROG-Funktion, welche es erlaubt, das Mainboard über einen per USB angeschlossenen Laptop zu übertakten. Dies funktioniert mit der mitgelieferten Software sehr gut und unkompliziert.
    Des weiteren befinden sich vier DDR3 RAM Slots auf den Board, die mit einer Maximalen DRAM Geschwindigkeit von 2133MHz DDR betrieben werden können, mit einer Maximalen Kapazität von satten 32GB DDR3 RAM im Dual Channel Mode. ASUS empfiehlt dabei primär die Belegung der schwarzen Slots.
    Die vier PCI-Express 16x-Slots (zwei 16x vier mit 8x), einem PCI-E 1x Slot und einen in die Jahre gekommenen PCI-Steckplatz. Die PCI-Express-Steckplätze unterstützen beide SLI-und CrossFire, so haben Sie völlige Freiheit, bei ihrer Hersteller Wahl. Der PCIe x1-Slots ist für die Thunderbolt-Zusatzkarte reserviert.
    So sind wird mit dem Vergleich auch am Ende und lassen nun die Benchmarks sprechen.

    Mit dabei ist auch das ProbeIT Feature, es befindet sich in die Nähe oberhalb der DIMM-Steckplätze. Das ProbeIT-Feature ist für Enthusiasten designed, mit der Sie kritischen Echtzeit-Spannung für HT, SB, VDDNB, NB, DRAM, CPU_PLL und CPU auslesen können, natürlich mithilfe eines Multimeter, während des laufenden Systems.

    R.O.G Thunderbolt

    Die bekannte R.O.G- Thunderbolt-Zusatzkarte liegt ist jetzt auch beim Crosshair V zu finden. ASUS gibt an in der nächsten Zeit ein CH5-Bundl mit der Zusatzkarte auf den Markt zu bringen. Die Thunderbolt-Zusatzkarte wird passend zum CH5 in tiefen Schwarz für einen PCIEx1 Platz erscheinen und den Gamer, höchsten Soundgenuss bei absolut Lag-freien Spielen im Lan oder Internet ermöglichen.

    Der Sinn der Karte ist, Sie erweitert die vorhanden Sound und Netzwerk Onboardkomponenten, durch einige höherwertige Komponenten. Die Komponenten bestehen aus einem Netzwerkprozessor aus dem Hause Bigfoot Networks, bekannt unter den Namen „Killer E2100 NPU“, welche im Handel auch in Form von Ergänzungskarten für Enthusiasten zu finden ist und für den Sound ist unter dem Label „Xonar“ (siehe Bild) der taiwanesische Hersteller, zusammen mit einer kombinierten Lösung von ASUS zuständig.

    Als zusätzliche Anschlüsse bietet die Karte, zwei 3,5-Millimeter-Klinkebuchsen (Ausgang und Eingang) einen optischen Ausgang für die Soundwiedergabe und einen Lan Gbits Anschluss.

    Das Board – Spezifikationen:
    Das Crosshair V Formula kommt im gleichen Farbschema der bisherigen Vertreter der „Republic Of Gamers“-Familie daher. Schwarze Kühlkörper bedecken die CPU-Spannungswandler (10 Phasen), den 990FX-Chipsatz sowie die Southbridge SB950. Für den Betrieb von bis zu drei Grafikkarten im SLI- oder CrossFireX-Verbund stehen drei PCI-Express-x16-Slots zur Verfügung von denen aber nur zwei mit den vollen 16 Lanes versorgt werden. Der vierte PCI-Express-x16-Slot ist hingegen laut Datenblatt elektrisch als x4-Slot ausgelegt. Zur weiteren Ausstattung gehören vier DDR3-RAM-Slots, sieben interne SATA-6-Gb/s-Ports und ein eSATA-Port mit gleicher Datenrate. USB 3.0 ist gleich sechsmal vertreten (viermal Rear, zweimal Front). Gigabit-LAN von Intel und Acht-Kanal-Sound via SupremeFX X-Fi 2 runden das Paket ab. OnBoard-Buttons und diverse Lüfteranschlüsse dürfen bei dem Mainboard für Enthusiasten natürlich nicht fehlen.

    Einblicke ins BIOS
    Mit Sandy Bridge führte ASUS auf den hauseigenen Platinen einen neue BIOS-Standard ein. Die Rede ist von UEFI, was eine Menge Komfortabler Features mit sich bringt, einige möchten wir euch hier zeigen. Eine Exklusivität ist das neue Farblayout – passend zum Board natürlich in rot/schwarz.

    Im Overview sieht man alle wichtigen Einstellungen und Temperaturen auf einen Blick, alle Setting sind hier per Maus geführt und können auch per Drag&Drop (Boot Optionen) verändert werden. (Screenshot können ganz einfach mit F12 gemacht werden). Im direkten vergleich dazu wieder die Übersichtsseite vom Crosshair IV, mit dem alten Bios. Wie man gut erkennen kann, sieht UEFI nicht nur besser aus, sondern kann viel mehr Funktionen, einfacher und übersichtlicher darstellen, als das alte Bios je konnte.

    Weiter geht es im Extreme Tweaker Tab.


    Als DRAM-Profil lassen sich satte 2400MHz auswählen. Der später kommende Zambezi (Bulldozer) wird 1866MHz Offiziell unterstützen.

    Ein neues Bios können sie wie immer Kinderleicht mit dem neuen EZ Flash 2 auf der Grafik-Oberfläche flashen. Lange ist die Zeit vorbei, wo man in DOS mit verschiedenen Befehlen noch jedes Bios flashen musste.

    Overclocking & Test – Section

    Testsystem

    Im direkten Vergleich zum Crosshair IV Formula, gibt es alleine am CPU Speed nicht wirklich neues festzustellen da die CPU Geschwindigkeit bei richtigen OC eher von der CPU als vom MB-Chipsatz limitiert wird. In diesem Fall ist bei rund 4,2GHz Schluss mit lustig.

    Wie auch später in der Zusammenfassung zu lesen, hat sich bei allen Bench-Versuchen nicht wirklich viel zum 890FX Chipsatz verändert. Einzig höhere DRAM Frequenzen sind mit dem Board möglich.

    Übrigens verfügt das Crosshair V Formula, auch über ein ausgezeichnetes Auto Tuning Utility innerhalb der AI Suite, mit dem man in ein paar Minuten sein besten stabilen Takt ermitteln kann, der jedoch meistens nicht so hoch ausfällt wie man es selbst im BIOS einstellt.

    3DMark 11 Performance
    Dieser Test wurde mit einer HD6990 als GPU durchgeführt, so zeigen sich hier erstmals leichte Verbesserungen.

    SSD Performance:
    In der SATA3-Performance, lasse ich mal ein Screenshots in Diagramm-Form für die Leistung sprechen. Hier sieht man wie eng beide Boards aneinander liegen, jedoch beide mit einem sehr guten Ergebnis.

    Overclocking – hoher Speichertakt
    Das Crosshair IV war in Speichertaktung schon immer eines der besten Motherboards, egal ob mit oder ohne Vollbestückung. Das das Crosshair V genauso wenig Probleme bei Extremen Speichergeschwindigkeiten hat zeigt dieser User (Raja@ASUS) eindrucksvoll.

    Crosshair V / IV:

    Overclocking Zusammfassung:
    Das Board steht wie sein Vorgänger im Zeichen des Overclockings. Es kann auf gut Deutsch, alles was das Crosshair IV kann, nur noch ein bißchen besser, so fallen auch dem entsprechend die Benchmarks aus. Gerade beim Übertakten der NB, fällt sofort auf das man die 3GHz Marke und Passiv Kühlung (Standard) einfacher erreicht als beim Crosshair IV, wo meistens über 1,32V nötig waren um ein Stabilen Betrieb zu gewährleisten und somit auch die Temperatur mal schnell auf 65°C anstieg.

    Was auch sehr Positiv ist, ist die nicht mehr zu hohe CPU/NB Spannung die somit ein besseren Spielraum nach oben lässt.

    Das Crosshair V versteht sich auch besser mit den verschiedenen DDR3-Typen und lässt den Übertakter somit bis DDR3-2400 vollen Spielraum. Wenn man sich noch an die Crosshair II Zeiten zurück erinnert, ist dies jetzt ein wahrer Traum.

    ——–

    Wir bedanken uns an dieser Stelle nocheinmal herzlich bei StYleR für dieses wunderbare Review! Solltet ihr noch Fragen, Kritik oder Anregungen haben, stehen wir hierfür gerne offen und leiten diese auch selbstverständlich weiter! Wir behalten uns vor, dieses Review zu aktualisieren und/oder zu ergänzen.

    derBlogPirat

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    Über den Autor: Dodo
    Hobby-Pirat und Klabautermann, berufener IT´ler... geboren mit der Maus an der Hand, interessierte ich mich bereits in jungen Jahren für Technik und IT. Meine Lebensphilosophie: Es gibt 10 Arten von Menschen auf dieser Welt. Die die Binär verstehen, und die die es nicht tun.

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